Anwendungen des Berichtswesens von A-Z


Alterstrukturanalysen helfen bei der Sortimentsgestaltung bis zur Personalauswahl.

Artikelgruppen wie IMS-Warengruppe, Indikation oder ATC-Code ordnen statistische Auswertungen und können dabei auch nach weiteren Kriterien, wie z.B. dem Kundenalter verknüpft werden. Die in PROKAS® frei definierbaren Artikelgruppen sind z.B. bei der Erfolgskontrolle von Umlagerungen einzusetzen.

Ausleihe: Mahnlisten mit Schnittstelle zur Serienbrieffunktion machen das "Erinnern" der säumigen Kunden zum Kinderspiel.

Abverkaufsprotokolle können Sie chronologisch oder nach Artikeln zusammengefasst erstellen und erhalten einen Überlick über das Verkaufsgeschehen. Sie übernehmen Adresslisten nach frei definierbaren Kriterien, wie z.B. eine Liste aller Diabetiker, in die Serienbriefschreibung

Eiserne Bestände können bei manueller Pflege die Lieferfähigkeit erhöhen. Nun können Sie die Eisernen Bestände auch überprüfen um unnötige Kapitalbindung zu vermeiden.

Erlösgruppenstatistiken bilden den Grundstock für die betriebswirtschaftliche Transparenz der Apotheke.

Exportlisten: Die Daten aller Auswertungen können exportiert werden, so kann z.B. ein externes Unternehmen eine Optimierung der Freiwahlplatzierung vornehmen.

Geburtstagslisten nach Alter oder Umsatz des Kunden werden in Serienbriefen zu einem wichtigen Marketinginstrument.

Großhandels-Einkaufs-Statistiken, Protokolle und Defektgrund-Auswertungen liefern Themen für das nächste Gespräch mit dem Vetriebsbeauftragten.

Hersteller-Listen nach beliebigen Kriterien schaffen Transparenz bei der Einkaufsentscheidung. Hersteller-Verkaufs- und Einkaufsstatistiken sind die Voraussetzung für eine bedarfsgerechte Planung.

Hilfsmittel-Abgabenlisten werden in besonderen Fällen von den Kassen erwünscht.

IMS, das Institut für Medizinische Statistik liefert einen Monatsbericht, der nun mit den eigenen Zahlen verglichen werden kann.

Indikationsgruppen sind u.a. ein wichtiges Kriterium für Statistiken im Arzneimittelbereich.

Inventurlisten können direkt Abschreibungen enthalten.

Kassenrezept-Listen dienen der Kontrolle und dem Nachweis gegenüber denVerrechnungsstellen.

Kunden können per Serienbrief informiert werden, wenn ein Rückruf aus wichtigem Grund erfolgte.

Kundendaten können einfach auf Plausibilität geprüft werden (z.B. kein Rabatt)

Kundenumsatzlisten machen den Kundenstamm transparent.

Die Kurzinventur liefert einen wichtigen Beitrag zur Analyse der Wirtschaftlichkeit der Apotheke.

Kurzcodes oder andere beliebige Nummernkreise können aufgelistet werden.

Ladenhüter müssen regelmäßig ausgesondert werden. Die Kriterien legen Sie selbst fest.

Lagerorte dienen nicht nur der räumlichen Ordnung, sondern auch statistischen Zwecken.

Lagerumschlagsgeschwindigkeiten können pro Artikel, Gruppen oder Lagerorten ausgewertet werden.

Lagerwertverluste bei Preisermäßigungen werden pro Hersteller aufgelistet.

Mahnlisten, wie "unbezahlte Rechnungen" können direkt in Serienbriefe umgesetzt werden.

Mehrwertsteuer-Umsatzauswertungen liefern die Zahlen für die Buchhaltung.

Merkmale können bei einer Artikel- oder Geschäftspartnergruppe zusätzliche Informationen festhalten. Diese stehen nun auch zur Auswertung zur Verfügung.

Mitarbeiterstatistiken helfen bei Beurteilung und Motivation. Dabei liefern Kenngrößen wie z.B. der Durchschnittsumsatz pro Kunde oder das Verhältnis von Bar- zu Rezeptumsatz aussagefähige Informationen.

Mitarbeiterverkäufe von bestimmten Artikeln oder Gruppen von Artikeln sind die Grundlage für eine leistungsbezogene Vergütung.

Nachfragen- und Neinverkaufsprotokolle können auch nach dem Kommentar ausgewertet werden.

Nester im Warenlager sind schnell lokalisiert und können ausgehoben werden.

Notizen bei Artikeln, Geschäftspartnern und Vorgängen bekommen eine neue Qualität, weil Sie im Berichtswesen Listen danach erstellen können, selbst wenn Sie nur einen bestimmten Begriff in den Notizen suchen.

Novitäten-Kontroll-Listen helfen bei der termingerechten Retournierung.

Personaleinkäufe können statistisch ausgewertet werden.

Personaleinsatzplanung: Kundenfrequenzanalysen nach Wochentagen können bis zu halbstündlich erstellt werden.

Retourenlisten für Ladenhüter, Nester und Novitäten werden nach den apothekenspezifischen Vereinbarungen erstellt.

Renner- und Pennerlisten schaffen Transparenz im Warenlager.

Sichtwahlplatzierung: Listen nach Gängigkeit und Lagerort lösen die Aufgabenstellung.

Spannenkiller in den Freiwahlartikeln können einfach identifiziert werden.

Standard-Listen sind für alle gängigen Bereiche angelegt, so daß nur noch die zusätzlich gewünschten Informationen und Selektionskriterien für eigene Listen einzugeben sind.

Tagesabschlüsse aus PROKAS® können in Tabellenkalkulationen oder ein externes Kassenbuch übernommen werden.

Verfallartikel können nicht mehr kritisch werden, auch wenn kein Datum erfasst war.

Verkaufspreispflege: Listen der Artikel, die unbedingt selbst gepflegt werden müssen helfen Fehler zu vermeiden.

Zusatzverkäufe können als Artikelgruppen ausgewertet und beurteilt werden.


 

Das Wichtigste in Kürze

Berichtswesen: Von der einfachen Artikelliste bis zu komplexen Statistiken - alle in PROKAS® hinterlegten Daten können ausgewertet und ausgegeben werden; enthält bereits hunderte zentral gepflegte Auswertungen.