awinta spendet an Hilfsorganisation Apotheker ohne Grenzen

Bietigheim-Bissingen, 13. Dezember 2018: Anfang Dezember haben die beiden Geschäftsführer der awinta, Gordian Schöllhorn und Sven Bertram einen Scheck an die Hilfsorganisation Apotheker ohne Grenzen überreicht.

Die Spende in Höhe von dreitausend Euro kommt insbesondere den Aktivitäten von Apotheker ohne Grenzen im Bereich Schulungen und Wissenstransfer zugute. Ein wichtiges Projekt als grundlegende Basis für Auslandseinsätze sind dabei die dreimal im Jahr stattfindenden Intensivschulungen für die Mitglieder von Apotheker ohne Grenzen für den ehrenamtlichen Einsatz in der Nothilfe. Eliette Fischbach, Geschäftsführerin Apotheker ohne Grenzen e.V.: „Hierbei geht es neben der pharmazeutischen Arbeit für den Einsatz auch um Aspekte der Sicherheit, der interkulturellen Kommunikation und des Zusammenspiels mit anderen Akteuren. Denn nur mit gut geschultem Personal können wir in der Nothilfe qualitativ hochwertige Arbeit leisten und Menschenleben retten.“ Weiterbildung ist auch für die awinta ein sehr wichtiges Thema, so Gordian Schöllhorn: „Als Softwareunternehmen bietet das Unternehmen hierzulande seinen Mitarbeitern und Kunden regelmäßig Schulungen und Fortbildungen an, so dass es gut zu uns passt, Apotheker ohne Grenzen genau in diesem Bereich zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, mit unserer Spende einen kleinen Beitrag zur großartigen Arbeit von Apotheker ohne Grenzen leisten zu können – in Deutschland und im internationalen Einsatz.“

Besonders dankbar sind die beiden Geschäftsführer auch, dass die Spende in dieser Höhe vor allem durch den Verzicht aller Mitarbeiter der awinta auf die traditionellen „Give-Aways“ bei den Weihnachtsfeiern ermöglicht wurde.

Neben den jährlichen Schulungen spielt das Thema Fortbildung und Wissenstransfer auch in den Langzeitprojekten von Apotheker ohne Grenzen eine große Rolle. Denn um Nachhaltigkeit zu erreichen, müssen die Vor-Ort ausgebildeten Menschen auf allen Ebenen der Gesundheitsversorgung gefördert werden. So bildet die Hilfsorganisation beispielsweise in Mexiko sogenannte Gesundheitshelfer aus, die in ihren Dörfern als erste Ansprechpartner fungieren. „Durch ihr Wissen helfen sie den Menschen und ersparen ihnen oftmals den kostspieligen und langen Weg ins nächste Krankenhaus“, erklärt Eliette Fischbach. Sven Bertram: „Es ist wichtig, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Apotheker ohne Grenzen ermöglicht es, pharmazeutische Hilfe in Ländern zu bringen, wo sie besonders dringend benötigt wird. Das unterstützen wir sehr gerne.“

Kontakt

(0 71 42) 5 88-0
info@awinta.de
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